Gartensiedlung Erlen, Jona – 2017

Die Gartensiedlung Erlen wird von LIGNUM Holzwirtschaft Schweiz mit dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» ausgezeichnet. Die Fassade (150 m³ Holz) besteht aus 100% Holz aus dem Schweizer Wald. Das rote Label ist quasi der Schweizer Pass für einen der wenigen Rohstoffe, die unser Land hervorbringt.

www.holz-bois-legno.ch 

Erweiterung bank raiffeisen, niederrohrdorf - 2017

Wir freuen uns über das Label «best architects 18» für die Erweiterung der Bank Raiffeisen, ein spannender Hybrid aus «Alt und Neu», der durch eine neue vertikal-lamellisierte Haut überspannt ist und so zu einem neuen Ganzen findet.

Umbau Wohn- und Geschäftshaus Maihof, Luzern – 2017

Aus 367 Einreichungen gewinnt der subtile Umbau des geschichtsträchtigen Hauses an prominenter städtebaulicher Lage die Auszeichnung «best architects 18». Aufgrund seines kulturgeschichtlichen Wertes konnte das Haus im Jahr 2009 unter Schutz gestellt werden.

Zentrumsüberbauung hohenrain, luzern  2016

Studienauftrag 1. Rang, westlicher Perimeter: Unser Projekt beruft sich auf die selbstverständliche historische Ordnung im Zentrum von Hohenrain. Eine unverwechselbare Identität kann nur mit dem direkten Einbezug, dem Weiterführen, dem Transformieren und dem Verbinden von Alt und Neu entstehen. Wir versuchen die Spuren des «schon Dagewesenen» zu lesen und in eine neue schöpferische Kraft zu überführen. Fünf individuell gesetzte und gestaltete Neubauten prägen das Zentrum von Hohenrain. Jedes Gebäude übernimmt unterschiedliche räumliche «Aufgaben» im Ortsgefüge. Zusammen schaffen sie natürlich fliessende Aussenräume und eine neue Ganzheit, über die geplante Bebauung hinaus.

Neubau Golfhaus, Golf Meggen 2015

GKS gewinnt den 1. Rang für das Golfhaus in Meggen: Dem Golfhaus kommt eine grosse Bedeutung in Bezug auf seine Symbolwirkung zu. Es soll einerseits das sportliche Wahrzeichen des Golfplatzes sein und andererseits den Aspekt des Landschaftschutzes, d.h. der gestalterischen Einbindung in die sensible Lage, Rechnung tragen. Wir schlagen einen flachen, langgestreckten L-förmigen Holzbau vor, der scheinbar schwebend das neue Gesicht des Golf Meggen bildet.

Wohn- und gewerbeüberbauung FAHR, Buchrain 2014

1. Rang und Empfehlung zur Weiterbearbeitung: Das Gebiet «Fahr» liegt am nördlichen Siedlungsrand der Gemeinde Buchrain. Der Standort der Gewerbebauten ist durch den nahen Bezug zum Autobahnzubringer, zur Tunneleinfahrt nach Dierikon und zu den benachbarten Parkierungsflächen geprägt. Von diesen Parametern ausgehend entwickelten wir als Ergänzung eine urbane und industriell geprägte Architektursprache, welche das Potential einer hohen Wiedererkennung beinhaltet und dadurch für Firmen und künftige Mieter zu einer attraktiven Adresse wird. Durch die Gewerbebauten abgeschirmt, liegen die Wohnzeilen im Osten des Perimeters ruhig und idyllisch am Ufer des Reusskanals. Im Dialog mit der ufernahen Natur und dem Wasser sollen amorphe, organisch leicht anmutende Gebäude entstehen, welche sich mit der geneigten Topografie verschmelzen und verankern.

Überbauung Malters Höfe, Malters LU 2014

Eingeladener Studienauftrag 1. Rang: Bei allen Chancen und Möglichkeiten welcher ein derartig grossflächiger Neubau des gesamten Dorfkerns mit sich bringt, lauern auch einige Gefahren. Eine nutzungsmässige und optische Durchmischung und Heterogenität, wie sie bei schrittweise gewachsenen Dorfstrukturen üblicherweise vorherrscht, ist bei zeitgleich erstellten Gebäuden nicht einfach zu erreichen. Um eine solche Durchmischung zu fördern, wurden beim Projekt für jedes Baufeld eigene Ideen und Themenschwerpunkte entwickelt. So entstanden vier Baufelder mit eigenständigen Identitäten sowie Gebäude mit unterschiedlichen Typologien und gestalterischen Attributen.

Überbauung Schürmatt, Udligenswil LU  2014

Projektwettbewerb auf Einladung 1. Rang: Das Projekt soll mit einem differenzierten und sensiblen architektonischen Eingriff eine ganzheitliche Anlage bilden, welche zusammen mit dem Schürmatthaus und der umliegenden Quartiersbebauung ein stimmungsvolles Miteinander bildet. Die drei geplanten Gebäudevolumen orientieren sich in ihrer Grösse und Höhe im Wesentlichen an der umliegenden Quartiersbebauung. Zusammen mit dem bestehenden Schürmatthaus bilden sie eine Art «Konglomerat» von vier Gebäuden, welches sich um einen gemeinsamen Freiraum gruppiert.

Überbauung Glasi-Areal, Wauwil LU  2013

Studienvergleich 1. Rang für die Überbauung des Glasi-Areals, Weiermatt in Wauwil mit 103 Wohnungen und 14 Gewerberäumen.

Arealentwicklung, Rothenburg Station LU  2013

Eingeladener Studienauftrag 1. Rang: Das Bahnhofgebiet von Rothenburg Station verfügt über eine ausserordentlich gute Anbindung an die überregionalen Verkehrsachsen. Dadurch erhält der Ort ein sehr grosses Potential einer hohen Präsenz und guten Sichtbarkeit von Bauten und Anlagen, welche daraus folgend einen hohen Wiedererkennungswert erlangen können. Diese Kombination kann in hohem Masse zu einer neuen Identität führen. Darüber hinaus erachten wir die grossen zusammenhängenden Bebauungsflächen als grosses Potential. Unser Projekt zielt darauf hin ab, die Standortgunst zu nutzen und eine auf die Bedürfnisse abgestimmte vielschichtige und flexible Baustruktur anzubieten, welche auf der Ostseite des Bahnhofes für unterschiedlichste KMU’s optimal funktioniert und auf der Westseite wertvollen Wohnraum schafft. Durch eine dem Ort entsprechende hohe Dichte und der selbstbewussten, ordnenden Setzung der Volumen erhält der Ort sein Gesicht und seine Identität.

Überbauung Stirnrüti, Horw Lu  2013

Eingeladener Wettbewerb 1. Rang: Die neuen Bauten sollten mit grösstmöglichem Respekt und unter Wahrung des öffentlichen Erholungs‐, Begegnungs‐ und Aussichtsraumes in den sensiblen Naturraum Stirnrüti integriert werden. Durch eine dichtere Anordnung der Volumen entlang der Hangkante kann die Hügelkuppe vollständig von Bauten freigehalten werden. Der spürbare Gegensatz von verdichtetem Siedlungsbereich und weitläufigem, öffentlichem Naturraum verleiht dem Eingriff eine Klarheit und räumliche Spannung.

Überbauung Amag-Areal, Oberkirch LU  2013

Studienauftrag in Konkurrenz 2. Rang: Das Projekt will Verdichtung pragmatisch sichtbar machen. Drei bis sechsgeschossige Häuser werden zu einer Häuserzeile aneinandergereiht und bilden in ihrer Verschiedenheit ein kompositorisches Ganzes. Mit dem neuen Haus im Oberkircherfeld erhält die Gemeinde an der Nahtstelle zu Sursee einen massvoll gestalteten neuen identitätsbildenden Merkpunkt. Durch das zurückweichen von der Strasse entsteht ein öffentlicher Freiraum, der einerseits ein kurzzeitiges Parkieren zulässt und andererseits als Begegnungsort dient. Beides wichtige Funktionen, wenn es darum geht, im Erdgeschoss attraktive und zentrumsbildende Nutzungen zu etablieren. Auf der strassenabgewandten Seite entsteht ein neuer Freiraum.

Mehrfamilienhaus Hergiswil LU  2012

Studienauftrag 1. Rang für das Mehrfamilienhaus an der Wylstrasse 6 in Hergiswil.

STrandbad Seeburg, Küssnacht a.r.  2012

Prix Lignum 2012: Aus über 70 eingereichten Arbeiten aus der Region Zentrum wurden 3 Preise und 7 Anerkennungen verliehen. Das Strandbad Seeburg in Küssnacht a.R. wird mit der Anerkennung Region Zentrum ausgezeichnet.

Villa, Kastanienbaum LU  2012

Studienauftrag 1. Rang: Die Villa liegt inmitten der malerischen Landschaft des Vierwaldstättersees, mit freiem Blick in die Berge und auf den See. Die Integration des Gebäudes in den Landschaftsraum wird über eine flächige Ausdehnung des umfangreichen Raumprogramms erreicht. Die horizontale Entfaltung erzielt nicht nur eine effektive, sondern vor allem eine optisch reduzierte Wahrnehmung.

Überbauung Oberfeld, Root LU  2012

Studienauftrag 1. Rang: Die Disposition der Bauten schafft einen fliessenden Freiraum, der auf angemessene Art zwischen der Kulturlandschaft und dem Gartenstadtquartier vermittelt und die offene Landschaft mit dem Siedlungsraum verzahnt. Der natürliche Hangverlauf wird respektiert und weitgehend unverändert belassen. Mit der einfachen Geste der geschwungenen Strassenführung teilen wir das Areal in drei Bereiche, organisieren damit die Erschliessung und binden Fusswege und die Strasse an das bestehende Netz an und führen das Quartier als Ganzes zusammen. Das dreiteilige Konzept entwickelt sich talwärts von Punktbauten über schlanke Dreispänner bis zum abschliessenden Flankenbau.

Überbauung Litzi, Küssnacht a.r.  2012

Projektwettbewerb 1. Rang für die Überbauung Litzi-Terrasse in Küssnacht am Rigi.

Überbauung sonnhalde, Menznau LU  2012

Machbarkeitsstudie 1. Rang: Mittels geschickt zueinander versetzter Baukörper wird die Fläche bestmöglich genützt, ohne auf grosszügige Grünflächen und eine optimale Aussicht der einzelnen Wohnungen zu verzichten. Die Häuser der zwei unterschiedlichen Gebäudetypen führen die umliegenden Überbauungen zu einem markanten Abschluss des Wohngebietes. Die unteren Häuser haben ein geringeres Volumen und folgen dem Verlauf des Allmendweges, bei den oberen zwei Häusern ermöglicht der Rücksprung ab Ebene 2 ein höheres Volumen, das jedoch nicht zu wuchtig in Erscheinung tritt. Diese beiden Häuser bilden die Grenze zur Landwirtschaftszone.

Überbauung Stutzstrasse, st. Niklausen LU  2011

Studienauftrag 1. Rang für die 4 Villen in St. Niklausen.

Strandbad Seeburg, Küssnacht a.r.  2011

Das Projekt Strandbad Seeburg in Küssnacht am Rigi erhält den Award «best architects 12». Das Strandbad Seeburg liegt an der Schnittstelle des Siedlungsraumes hin zur offenen Landschaft am Übergang zum gestalteten Ufer. Die neuen Infrastrukturen des Seebades entwickeln sich kontinuierlich zu einer Dachlandschaft, als dann zum Gebäude. Das Projekt wahrt durch eine eigenständige Formsprache seine Identität gegenüber dem umliegenden Siedlungsraum. Das Projekt wurde vom Schweizer Heimatschutz in die Auswahl der schönsten Frei- und Hallenbäder der Schweiz aufgenommen.

Panorama Residenz, Vitznau LU  2011

Studienauftrag 2. Rang: Der Ort entwickelt sich aus einem Flussdelta des Bergbaches heraus. Unser Lösungsansatz der Aufgabestellung konzentriert sich auf wenige landschaftliche und bauliche Eingriffe. An Stelle von diversen Einzelgebäuden schlagen wir vor das Programm in zwei langgezogenen Häusern abzubilden. Die beiden Häuser sind präzise und zugleich selbstverständlich – an Felsenbänder erinnernd – in die Landschaft gesetzt. Die Topografie fliesst bei beiden Gebäuden bis auf die Dächer. Die Häuser werden so zu einem Teil des Hanges mit neu modellierten Hangkanten.

Überbauung feldbreite, Emmen Lu  2011

Ein in sich ruhendes Gebäude manifestiert das Herzstück der neuen Feldbreite als ordnende Mitte. Die konsequente und zusammenhängende Bebauung der Baufeldränder als Blockrand im Zentrum der Feldbreite schafft Klarheit und Ordnung. Das zusammenhängende Volumen ist Ausdruck einer sich zum Zentrum hin zunehmenden Verdichtung der Volumen. Der Projektvorschlag bildet eine klare Adresse und erhält hohe Widererkennungseigenschaften. Das Gebäude wird damit zu einem identitätsstiftenden Ankerpunkt in der Mitte des neuen Quartiers.

Überbauung obstgarten, SChenkon LU  2011

Studienauftrag 3. Rang: Das Areal liegt in einer Landschaftskammer, welche sich auf der einen Seite durch die Topographie von der Strasse abgrenzt. Auf der anderen Seite bildet die Ufervegetation eine natürliche Grenze. Die Qualität liegt im Wohnen im Grünen in einem überschaubaren Rahmen. Die Häuser bilden Reihen und Zwischenräume. Diese Zwischenräume werden in Garten- und Strassenräume unterschieden. Die Bewegungsräume werden klar von den privaten Aussenräumen getrennt so erhält die Überbauung eine nutzungsgerechte Zonierung.

Überbauung Wychel, Interlaken BE  2011

Studienauftrag 3. Rang für die Überbauung Wychel, Matten bei Interlaken. 

Überbauung Schützenheim, Obernau LU  2011

Studienauftrag 1. Rang für die Überbauung Schützenheim in Obernau, mit 42 Wohneinheiten.

Kirchgemeindesaal Burghügel, Rothenburg LU  2010

Studienauftrag 1. Rang: Ziel war, über das Raumprogramm hinaus für den Ort und die Gemeinde einen Mehrwert zu schaffen, welcher die Geschichte des Ortes respektiert, die topografischen Gegebenheiten berücksichtigt und nachhaltig und flexibel auf die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse reagieren kann. Eines der wichtigsten Themen stellt dabei die Differenzierung und Abgrenzung des öffentlichen und privaten Raumes dar.

Wohn- und Geschäftshaus, Wetzikon ZH  2010

Baupreis 2010 Architekturforum Zürcher Oberland: Der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses bildet den Auftakt in Europas längste Bahnhofstrasse in Wetzikon bei Zürich. Der kubisch-skulpturale Baukörper versteht sich als Solitär, was durch den Grundstückszuschnitt noch verstärkt wird: Die Parzelle ist auf allen vier Seiten von Strassen umgeben und nahezu vollflächig überbaut. Auf den baurechtlich relevanten fünf Vollgeschossen sitzen zwei nur teilweise an den Gebäudeecken zurückversetzte Attikageschosse, die das Haus in seiner städtebaulichen Wirksamkeit zum selbstbewussten Siebengeschosser machen.

Stadtteilentwicklung Hofstetterfeld, Sursee LU  2010

Die Überbauung liegt am Fusse eines Moränenhügels am Übergang zum weitläufigen Hofstetterfeld mitten in einer bewirtschafteten Kulturlandschaft. Damit diese charakteristische Kulturlandschaft spürbar bleibt, werden die Zeilenpaare wie Inseln in die Kulturlandschaft gesetzt. Der heutige Hangverlauf der bestehende parkartigen Kulturlandschaft wird weitgehend belassen. Auf der anderen Seite entsteht neu eine terrassierte, helle Gartenlandschaft, welche durch unterschiedlichste Blumen und Pflanzenfelder gegliedert ist. Dieser Garten soll die Basis für Begegnungen und Aufenthalt sein und knüpft in seiner Funktion als gemeinschaftlicher Aussenraum in der vorgeschlagenen Form an den ursprünglichen Gedanken einer Gartenstadt an.

Wohnbauten, Rigi kaltbad SZ  2010

Der Baubereich liegt gut erschlossen direkt unterhalb der Station Rigi Kaltbad der Vitznau-Rigi-Bahn. Das Raumprogramm wird in zwei terrassiert angeordnete, dreispännige Baukörper gegliedert. Die Grösse der dreigeschossigen Volumen erlaubt die optimale Eingliederung in die Landschaft. Zwei Stützmauern strukturieren die Topografie, seitlich schaffen sie attraktive private Gartenräume. Die zwei Gesichter der neuen Gebäude spielen mit der unterschiedlichen Massstäblichkeit des Ortes. Der Rücken im Norden spannt die ganze Länge der Bauten auf und schafft damit den Bezug zu den grossen Strukturen am Platz. Talseitig sind die Bauten strukturell richtig in drei kleinmassstäbliche Volumen gegliedert und reihen sich in Grösse und Geschossigkeit in die vorhandene Morphologie von Rigi-Kaltbad.

Überbauung Sonnenhof, Emmenbrücke LU  2010

Studienauftrag 3. Rang: Das Projekt versteht die Aufgabe nicht im Weiterbauen vorhandener, konträrer und kaum miteinander in Harmonie zu bringender Parameter, sondern in der kraftvollen Setzung von Neuem, Wachsendem und nachhaltig Prägendem. Die städtebauliche Figur entsteht in der gleichartigen Besetzung der drei Grundstückränder. Mit zunehmender Höhe verflüchtigt sich die monolithische Grossform zu punktuellen Einzelbauten, welche formal der Grossform ähneln. Dabei steht nicht die Form des Dreiecks im Vordergrund, sondern das präzise Schaffen eines neuen Gegenübers an den jeweiligen Grundstückrändern.

Kehrrichtverbrennungsanlage luzern  2009

Studienauftrag 2. Rang: Das Konzept fasst die technischen Bauteile der KVA Luzern durch eine übergeordnete Grossform zusammen und verleiht der komplexen kubischen Abfolge der Anlage Einheitlichkeit. In ihrer Ausformulierung setzt sich diese Grossform mit der Erscheinung aus Nah- und Ferndistanz auseinander. Der polychrome Lamellenvorhang erzeugt durch seine durchlässige vertikale Strutkru eine räumliche Tiefe mit spannenden Schattenspielen und macht das Innenleben aus der Nähe fragmentarisch sichtbar.

Bank Raiffeisen, Niederrohrdorf AG  2009

Studienauftrag 1. Rang: Das 1998 erstellte Gebäude der Bank Raiffeisen soll durch eine Erweiterung in seiner Grundfläche praktisch verdoppelt werden. Das Projekt führt die bestehenden funktionalen Zusammenhänge weiter: Struktur, Statik, Steigzonen, Treppen und Lift bleiben in ihren Funktionen bestehen und werden in den jeweiligen Geschossen mit den geforderten Flächen und Räumen ergänzt. Das Additive Volumen unterscheidet im Umgang Alt und Neu kaum, Bestand und Erweiterung verfliessen zu einem neuen Ganzen. Eine neue, vertikal-lamellisierte Haut überspannt sämtliche Fassadenflächen.

Dorfentwicklung Glasi-Areal, Wauwil LU  2009

Studienauftrag 1. Rang: Das Projekt interpretiert die gestellte bauliche Entwicklungsaufgabe auf dem Areal der ehemaligen Glasi auch als Aufgabe zur Dorfentwicklung. Schlüsselthemen wie Dorfmitte, Wohnen am Moos, Aussicht und Einsicht, Identifikation liegen dem vorliegenden Konzeptansatz zugrunde. Die Bebauungsstruktur ist ein architektonisch eigenständiges Ensemble, bestehend aus mehreren offenen Hofbebauungen, die zusammen einen markanten, stellenweise jedoch durchlässigen Hangabschluss gegenüber den Gleisen und der Landschaft bilden.

Gürberhaus, eschenbach Lu  2009

Studienauftrag 1. Rang: Das Gürberhaus liegt am westlichen Ende des Ortskerns von Eschenbach. Der Ersatzneubau des Gürberhauses orientiert sich an den ortsprägenden räumlichen Mustern und Merkmalen und definiert den westlichen Ortseingang ins Unterdorf neu. Das monolithische Volumen des Neubaus stellt ein geschliffenes und vielgesichtiges Passstück dar, durch die leicht geknickte schiefwinklige Geometrie der Grundform reagieren die einzelnen Gebäudeseiten subtil auf die differenzierte Umgebung.

Lido: Freibad, hallenbad und restaurant, Sarnen OW  2007

3. Rang für den Studienauftrag des Lidos in Sarnen.

Obwaldner Kantonalbank, Sarnen  2007

Projektwettbewerb 3. Rang, 2. Preis: Das Projekt beabsichtigt, dem bestehenden innovativen Hauptgebäude der Bank die ursprüngliche Wirkung als Gesicht der OKB zurück zu geben und die Präsenz der Bank an der Hauptstrasse zu stärken. Als Ergänzung dazu schlagen wir einen zweigeschossigen Anbau vor, der auf der Südseite präzise an der Hauptbau andockt, das Gesicht der Bank zur Brünigstrasse hin kompositorisch komplettiert und sich danach durch dan Garten bis hin zur Grossgasse ausdehnt.

Überbauung Wettsteinpark, Luzern  2007

Planungswettbewerb 2. Rang: Die Stadtgärtnerei am Wettsteinpark ist durch eine Abfolge von terrassenförmig angeordneten Umgebungsmauern gekennzeichnet. Das Projekt nimmt diese Thematik auf und gliedert das Baufeld durch eine Abfolge von steinernen Mauern. Diese definieren den Garten der Villa Friedheim und vermitteln zwischen Villa und bestehendem Park. Auf den Mauern sitzen die Neubauten. Dazwischen entsteht eine differenziert gestaltete Erschliessungslandschaft, die das gegebene Wegsystem präzise fortführt und die Parkanlage so erweitert.

überbauung westhang rodtegg, luzern  2006

Studienauftrag 2. Rang: Das Konzept sieht vor, den sensiblen Bereich (Grüngürtel) um den Rodteggpark weitgehendst als Freiraum zu erhalten un nur den Hangfuss zu überbauen. Das ganze Gebilde orientiert sich an der topografischen sowie an der geologischen Struktur des Hanges.

Dienstleistungszentrum Weihermatte, malters LU  2005

Studienauftrag 1. Rang: Malters wird mit dem Dorfplatz und dem Quartierpark nicht nur ein wichtiges dörfliches Element erhalten, sondern es wird auch aufgewertet: Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gebäudemassen und Freiräume garantiert eine intensive Nutzung des Ortes. Dorfplatz und Quartierpark bestärken einander in ihrem souveränen Charakter und ergänzen sich zu einem gemeinsamen Dorfzentrum.

Villa, uetikon am See ZH  2005

GKS gewinnt den Studienauftrag für den Neubau der Villa in Uetikon am See bei Zürich.

Überbauung Pannerhof, Inwil LU  2005

Investorenwettbewerb 1. Rang: Das Konzept der Bebauung geht wie in der gewachsenen Dorfstruktur von der Dorfstrasse aus. Dabei beeinflusst dieser Ansatz die neuen Baukörper. Diese nehmen die Körnigkeit des Dörflichen auf und transformieren sie in zeitgemässe Architektur.

Überbauung Wässeri, Hirzel ZH  2005

Studienauftrag 1. Rang: Das Projekt greift die speziellen landschaftlichen Verhältnisse und die im Hirzel typologisch traditionelle Form der Anordnung von Bauten auf und erzeugt ein räumlich durchlässiges Bebauungsmuster. Es entstehen 54 Einheiten Miet- und Wohneigentum. 

Institut für medizinische Mikrobiologie, Kantonsspital luzern  2004

Präqualifikation 1. Rang: Bei der zweistufigen Totalunternehmer-Präqualifikation für den Neubau des Instituts für medizinische Mikrobiologie des Kantonsspitals Luzern gewinnt GKS den 1. Rang. Arbeitsgemeinschaft: Imhof Ronzani Steimann Architekten Luzern und Steger Architekten Luzern.

Wohnüberbauung Titlisblick, Hochdorf LU  2001

Für den Studienauftrag der Wohnüberbauung Titlisblick in Hochdorf LU erhält GKS den 1. Rang.

 

Mehframilienhaus, Luzern  1999

GKS gewinnt den Studienauftrag zur Erweiterung des Mehrfamilienhauses an der Hochrütistrasse 36 in Luzern.

 

schulanlage weiden, Jona SG  1995

Projektwettbewerb 2. Rang für den Neubau der Schulanlage Weiden in Jona SG.

 

to top