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Gürberhaus

Ort: Gürberhaus, Eschenbach
Auftraggeber: Gemeinde Eschenbach, Kantonale Denkmalpflege
Beschaffung: Studienauftrag 1. Rang
Ausführung: privat
Rubrik: Wohnungsbau
Grösse: 4 Eigentumswohnungen, 1 Ladenlokal
Status: realisiert
Jahr: 2010 bis 2013

Zusammenarbeit: Raum Form GmbH, Sursee

Das Gürberhaus liegt am westlichen Ende des Ortskerns von Eschenbach. Der Ersatzneubau des Gürberhauses orientiert sich an den ortsprägenden räumlichen Mustern und Merkmalen und definiert den westlichen Ortseingang ins Unterdorf neu. Das neue Haus am Bach mit der gewerblichen Erdgeschossnutzung stärkt einerseits den Raum hin zur Strassenkreuzung, andererseits bildet das Gebäude den räumlichen Abschluss der sich nördlich davon ausbreitenden Gartenlandschaft.

Das monolithische Volumen des Neubaus stellt ein geschliffenes und vielgesichtiges Passstück dar. Durch die leicht geknickte schiefwinklige Geometrie der Grundform reagieren die einzelnen Gebäudeseiten subtil auf die differenzierte Umgebung. Zur Steigerung der skulptural-monolithischen Wirkung wird Dach und Fassade mit gleichen, kleinteiligen Schindeln verkleidet. Die leicht geneigte Topografie der Liegenschaft wird im Gebäude mittels Split-Level spürbar, was zusammen mit der Dachlandschaft in der Dachgeschosswohnung spannungsvolle Innenräume schafft.

> Projektdokumentation

Gürberhaus

Ort: Gürberhaus, Eschenbach
Auftraggeber: Gemeinde Eschenbach, Kantonale Denkmalpflege
Beschaffung: Studienauftrag 1. Rang
Ausführung: privat
Rubrik: Wohnungsbau
Grösse: 4 Eigentumswohnungen, 1 Ladenlokal
Status: realisiert
Jahr: 2010 bis 2013

Zusammenarbeit: Raum Form GmbH, Sursee

Das Gürberhaus liegt am westlichen Ende des Ortskerns von Eschenbach. Der Ersatzneubau des Gürberhauses orientiert sich an den ortsprägenden räumlichen Mustern und Merkmalen und definiert den westlichen Ortseingang ins Unterdorf neu. Das neue Haus am Bach mit der gewerblichen Erdgeschossnutzung stärkt einerseits den Raum hin zur Strassenkreuzung, andererseits bildet das Gebäude den räumlichen Abschluss der sich nördlich davon ausbreitenden Gartenlandschaft.

Das monolithische Volumen des Neubaus stellt ein geschliffenes und vielgesichtiges Passstück dar. Durch die leicht geknickte schiefwinklige Geometrie der Grundform reagieren die einzelnen Gebäudeseiten subtil auf die differenzierte Umgebung. Zur Steigerung der skulptural-monolithischen Wirkung wird Dach und Fassade mit gleichen, kleinteiligen Schindeln verkleidet. Die leicht geneigte Topografie der Liegenschaft wird im Gebäude mittels Split-Level spürbar, was zusammen mit der Dachlandschaft in der Dachgeschosswohnung spannungsvolle Innenräume schafft.

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