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Wohn- und Geschäftshaus

Ort: Bahnhofstrasse, Wetzikon
Auftraggeber: Immoturicum AG, Wetzikon
Beschaffung: Direktauftrag
Generalunternehmer: Allreal AG, Zürich
Rubrik: Wohnungsbau, Dienstleistung
Grösse: 12 Mietwohnungen, 430m²
Gewerbe, Büros, Praxen

Status: realisiert
Jahr: 2006 bis 2009

Der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses bildet den Auftakt in Europas längste Bahnhofstrasse in Wetzikon bei Zürich. Der kubisch-skulpturale Baukörper versteht sich als Solitär, was durch den Grundstückszuschnitt noch verstärkt wird: Die Parzelle ist auf allen vier Seiten von Strassen umgeben und nahezu vollflächig überbaut. Auf den baurechtlich relevanten fünf Vollgeschossen sitzen zwei nur teilweise an den Gebäudeecken zurückversetzte Attikageschosse, die das Haus in seiner städtebaulichen Wirksamkeit zum selbstbewussten Siebengeschosser machen.

Die Einhaltung der diversen Abstandsregelungen als auch die allseitige Umfahrbarkeit des Gebäudes wirken sich zunächst ungünstig auf die zu erzielende Geschossfläche aus. Durch die Idee des Erkers und dessen räumliche Qualität wird dieser Nachteil jedoch aufgehoben und trägt wiederum positiv zur Grösse der Geschossfläche und der starken Individualität des Gebäudes bei.

Der gesamte (Bau-)Körper einschliesslich aller Vorbauten wird mit kleinformatigen Glasmosaiksteinen in diversen Bernsteintönen ähnlich einem eng anliegenden Pailettenkleid umhüllt. Das Volumen und die Oberfläche treten dadurch in einen anregenden Dialog. Auch die Unterseiten aller Erker sind als fünfte Fassade mit Glasmosaiksteinen belegt.

> Projektdokumentation

Wohn- und Geschäftshaus

Ort: Bahnhofstrasse, Wetzikon
Auftraggeber: Immoturicum AG, Wetzikon
Beschaffung: Direktauftrag
Generalunternehmer: Allreal AG, Zürich
Rubrik: Wohnungsbau, Dienstleistung
Grösse: 12 Mietwohnungen, 430m²
Gewerbe, Büros, Praxen

Status: realisiert
Jahr: 2006 bis 2009

Der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses bildet den Auftakt in Europas längste Bahnhofstrasse in Wetzikon bei Zürich. Der kubisch-skulpturale Baukörper versteht sich als Solitär, was durch den Grundstückszuschnitt noch verstärkt wird: Die Parzelle ist auf allen vier Seiten von Strassen umgeben und nahezu vollflächig überbaut. Auf den baurechtlich relevanten fünf Vollgeschossen sitzen zwei nur teilweise an den Gebäudeecken zurückversetzte Attikageschosse, die das Haus in seiner städtebaulichen Wirksamkeit zum selbstbewussten Siebengeschosser machen.

Die Einhaltung der diversen Abstandsregelungen als auch die allseitige Umfahrbarkeit des Gebäudes wirken sich zunächst ungünstig auf die zu erzielende Geschossfläche aus. Durch die Idee des Erkers und dessen räumliche Qualität wird dieser Nachteil jedoch aufgehoben und trägt wiederum positiv zur Grösse der Geschossfläche und der starken Individualität des Gebäudes bei.

Der gesamte (Bau-)Körper einschliesslich aller Vorbauten wird mit kleinformatigen Glasmosaiksteinen in diversen Bernsteintönen ähnlich einem eng anliegenden Pailettenkleid umhüllt. Das Volumen und die Oberfläche treten dadurch in einen anregenden Dialog. Auch die Unterseiten aller Erker sind als fünfte Fassade mit Glasmosaiksteinen belegt.

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