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Bank Raiffeisen

Ort: Bremgartenstrasse, Niederrohrdorf
Auftraggeber: Raiffeisenbank, Rohrdorferberg-Fislisbach, Niederrohrdorf
Beschaffung: Studienauftrag 1. Rang
Rubrik: Gewerbe
Grösse: 7'634 m³ (SIA 416)
Status: realisiert
Jahr: 2009 bis 2012

Arbeitsgemeinschaft:
Feldmann Baumanagement AG, Muri

Das 1998 erstellte Gebäude der Raiffeisen-Bank soll durch eine Erweiterung in seiner Grundfläche praktisch verdoppelt werden. Das Projekt führt die bestehenden funktionalen Zusammenhänge weiter und stärkt die Bank in seinem architektonischen Gesamtausdruck. Struktur, Statik, Steigzonen, Treppen und Lift bleiben in ihren Funktionen bestehen und werden in den jeweiligen Geschossen mit den geforderten Flächen und Räumen ergänzt.

So entsteht ein spannender Hybrid aus «Alt und Neu», ohne viele Aus- und Durchbrüche. Das additive Volumen macht das «Weiterbauen» zwar deutlich, unterscheidet allerdings im Umgang Alt und Neu kaum. Bestand und Erweiterung verfliessen zu einem neuen Ganzen. Das Gebäude erinnert auf der öffentlichen Strassenseite skulptural an mehrfach erweiterte Landhäuser oder auch an zusammengebaute Kleinstadtoder Dorf-Ensembles. Eine neue, vertikal-lamellisierte Haut überspannt sämtliche Fassadenflächen. Mit diesem Grundansatz gelingt es, trotz Erhalt der bestehenden Fenster und Fassaden, das Volumen zu einem neuen Ganzen zu verweben.

> Projektdokumentation

Bank Raiffeisen

Ort: Bremgartenstrasse, Niederrohrdorf
Auftraggeber: Raiffeisenbank, Rohrdorferberg-Fislisbach, Niederrohrdorf
Beschaffung: Studienauftrag 1. Rang
Rubrik: Gewerbe
Grösse: 7'634 m³ (SIA 416)
Status: realisiert
Jahr: 2009 bis 2012

Arbeitsgemeinschaft:
Feldmann Baumanagement AG, Muri

Das 1998 erstellte Gebäude der Raiffeisen-Bank soll durch eine Erweiterung in seiner Grundfläche praktisch verdoppelt werden. Das Projekt führt die bestehenden funktionalen Zusammenhänge weiter und stärkt die Bank in seinem architektonischen Gesamtausdruck. Struktur, Statik, Steigzonen, Treppen und Lift bleiben in ihren Funktionen bestehen und werden in den jeweiligen Geschossen mit den geforderten Flächen und Räumen ergänzt.

So entsteht ein spannender Hybrid aus «Alt und Neu», ohne viele Aus- und Durchbrüche. Das additive Volumen macht das «Weiterbauen» zwar deutlich, unterscheidet allerdings im Umgang Alt und Neu kaum. Bestand und Erweiterung verfliessen zu einem neuen Ganzen. Das Gebäude erinnert auf der öffentlichen Strassenseite skulptural an mehrfach erweiterte Landhäuser oder auch an zusammengebaute Kleinstadtoder Dorf-Ensembles. Eine neue, vertikal-lamellisierte Haut überspannt sämtliche Fassadenflächen. Mit diesem Grundansatz gelingt es, trotz Erhalt der bestehenden Fenster und Fassaden, das Volumen zu einem neuen Ganzen zu verweben.

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