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Wohnüberbauung

Ort: Schürmatt, Udligenswil
Auftraggeber: Baugenossenschaft Udligenswil
Beschaffung: Projektwettbewerb auf Einladung, 1. Rang
Status: Projektierung, Gestaltungsplan
Rubrik: Wohnen
Grösse: 19 Mietwohnungen
17 000 m³ GV (SIA 416)
Jahr: 2014

Das Projekt beschränkt sich nicht darauf, die vorhandenen ortsspezifischen Qualitäten gewinnbringend für sich auszunutzen. Vielmehr soll mit einem differenzierten und sensiblen architektonischen Eingriff eine ganzheitliche Anlage entstehen, welche zusammen mit dem Schürmatthaus und der umliegenden Quartiersbebauung ein stimmungsvolles Miteinander bildet. Die drei geplanten Gebäudevolumen orientieren sich in ihrer Grösse und Höhe im Wesentlichen an der umliegenden Quartiersbebauung. Zusammen mit dem bestehenden Schürmatthaus bilden sie eine Art «Konglomerat» von vier Gebäuden, welches sich um einen gemeinsamen Freiraum gruppiert.

Das Gebäudevolumen des Gesundheitshauses befindet sich ganz im Süden der Anlage. Der pavillonartige Baukörper entwickelt sich eingeschossig in die Tiefe der Parzelle und begleitet auf seiner Längsseite den sanft ansteigenden Erschliessungsweg. Die beiden Volumen der Wohnhäuser entwickeln sich vom zentralen, gemeinsamen Freiraum. Sie sind in ihrer Setzung dem Geländeverlauf angepasst und in ihrer Geschossigkeit gestaffelt. So kann einerseits die Aushubmenge reduziert werden, andererseits profitieren auf diese Weise viele Wohnungen von einem direkten Zugang in den Gartenbereich. Schliesslich entwickeln die Volumen durch ihre eigenständige Form auch eine hohe Plastizität, welche spürbar zur Aufwertung des gesamten Ensembles beizutragen vermag. Die abgewinkelten und in der Höhe gestaffelten Geometrien der Gebäudekörper generieren eine Vielfalt von unterschiedlichen Grundrissen, welche alle Einheiten von einer guten Ausrichtung und Besonnung sowie einem hohen Mass an Privatheit profitieren lässt.

 

Wohnüberbauung

Ort: Schürmatt, Udligenswil
Auftraggeber: Baugenossenschaft Udligenswil
Beschaffung: Projektwettbewerb auf Einladung, 1. Rang
Status: Projektierung, Gestaltungsplan
Rubrik: Wohnen
Grösse: 19 Mietwohnungen
17 000 m³ GV (SIA 416)
Jahr: 2014

Das Projekt beschränkt sich nicht darauf, die vorhandenen ortsspezifischen Qualitäten gewinnbringend für sich auszunutzen. Vielmehr soll mit einem differenzierten und sensiblen architektonischen Eingriff eine ganzheitliche Anlage entstehen, welche zusammen mit dem Schürmatthaus und der umliegenden Quartiersbebauung ein stimmungsvolles Miteinander bildet. Die drei geplanten Gebäudevolumen orientieren sich in ihrer Grösse und Höhe im Wesentlichen an der umliegenden Quartiersbebauung. Zusammen mit dem bestehenden Schürmatthaus bilden sie eine Art «Konglomerat» von vier Gebäuden, welches sich um einen gemeinsamen Freiraum gruppiert.

Das Gebäudevolumen des Gesundheitshauses befindet sich ganz im Süden der Anlage. Der pavillonartige Baukörper entwickelt sich eingeschossig in die Tiefe der Parzelle und begleitet auf seiner Längsseite den sanft ansteigenden Erschliessungsweg. Die beiden Volumen der Wohnhäuser entwickeln sich vom zentralen, gemeinsamen Freiraum. Sie sind in ihrer Setzung dem Geländeverlauf angepasst und in ihrer Geschossigkeit gestaffelt. So kann einerseits die Aushubmenge reduziert werden, andererseits profitieren auf diese Weise viele Wohnungen von einem direkten Zugang in den Gartenbereich. Schliesslich entwickeln die Volumen durch ihre eigenständige Form auch eine hohe Plastizität, welche spürbar zur Aufwertung des gesamten Ensembles beizutragen vermag. Die abgewinkelten und in der Höhe gestaffelten Geometrien der Gebäudekörper generieren eine Vielfalt von unterschiedlichen Grundrissen, welche alle Einheiten von einer guten Ausrichtung und Besonnung sowie einem hohen Mass an Privatheit profitieren lässt.

 

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