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Wohnüberbauung

Ort: Feldbreite, Emmen
Auftraggeber:
Luzerner Pensionskasse LUPK
Schindler Pensionskasse Ebikon
Beschaffung: Studienauftrag auf Einladung, 1. Rang
Rubrik: Städtebau
Grösse: 63 Mietwohnungen
Status: realisiert
Jahr: 2011 bis 2016

Zusammenarbeit: 
Landschafsarchitekt: Fahrni Landschaftsarchitekten, Luzern
Totalunternehmer: Anliker AG, Emmenbrücke

Ein in sich ruhendes Gebäude manifestiert das Herzstück der neuen Feldbreite als ordnende Mitte. Die konsequente und zusammenhängende Bebauung der Baufeldränder als Blockrand im Zentrum der Feldbreite schafft Klarheit und Ordnung. Das zusammenhängende Volumen ist Ausdruck einer sich zum Zentrum hin zunehmenden Verdichtung der Volumen.

Der Projektvorschlag bildet eine klare Adresse und erhält hohe Widererkennungseigenschaften. Das Gebäude wird damit zu einem identitätsstiftenden Ankerpunkt in der Mitte des neuen Quartiers. Im Innern entfaltet sich der grösstmögliche Raum, welcher in seiner Ausformulierung und den vorgeschlagenen Benutzerfunktionen die öffentlich genutzten Räume um das Gebäude sinnvoll ergänzt. Vier unterschiedliche Durchgänge schaffen Zu- uns Austritt sowie Ein- und Ausblicke in die wundersame Welt des topografisch modellierten Innenhofes. Die Wegesysteme des qualitativ hochstehenden Richtplanes werden logisch ergänzt und weitergeführt.

> Wohnungen

> Projektdokumentation

Wohnüberbauung

Ort: Feldbreite, Emmen
Auftraggeber:
Luzerner Pensionskasse LUPK
Schindler Pensionskasse Ebikon
Beschaffung: Studienauftrag auf Einladung, 1. Rang
Rubrik: Städtebau
Grösse: 63 Mietwohnungen
Status: realisiert
Jahr: 2011 bis 2016

Zusammenarbeit: 
Landschafsarchitekt: Fahrni Landschaftsarchitekten, Luzern
Totalunternehmer: Anliker AG, Emmenbrücke

Ein in sich ruhendes Gebäude manifestiert das Herzstück der neuen Feldbreite als ordnende Mitte. Die konsequente und zusammenhängende Bebauung der Baufeldränder als Blockrand im Zentrum der Feldbreite schafft Klarheit und Ordnung. Das zusammenhängende Volumen ist Ausdruck einer sich zum Zentrum hin zunehmenden Verdichtung der Volumen.

Der Projektvorschlag bildet eine klare Adresse und erhält hohe Widererkennungseigenschaften. Das Gebäude wird damit zu einem identitätsstiftenden Ankerpunkt in der Mitte des neuen Quartiers. Im Innern entfaltet sich der grösstmögliche Raum, welcher in seiner Ausformulierung und den vorgeschlagenen Benutzerfunktionen die öffentlich genutzten Räume um das Gebäude sinnvoll ergänzt. Vier unterschiedliche Durchgänge schaffen Zu- uns Austritt sowie Ein- und Ausblicke in die wundersame Welt des topografisch modellierten Innenhofes. Die Wegesysteme des qualitativ hochstehenden Richtplanes werden logisch ergänzt und weitergeführt.

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