Filter

Arealentwicklung

Ort: Bahnhofsgebiet, Rothenburg Station
Auftraggeber: Gemeinde Rothenburg, Grundeigentümer
Nutzung: Wohnen, Dienstleistung, Gewerbe
Beschaffung: Eingeladener Studienauftrag 1. Rang
Rubrik: Städtebau
Grösse: BGF: 740 000 m², 10% Wohnen
Status: Bebauungsplan
Jahr: ab 2013

Zusammenarbeit: 
Landschaftsarchitektur: 
Fahrni Landschaftsarchitekten, Luzern
TEAMverkehr.zug AG
acasa Immobilienmarketing GmbH

Rothenburg Station weist unverkennbare Potentiale auf, die zukünftig verstärkt werden sollen. Das Bahnhofgebiet von Rothenburg Station verfügt über eine ausserordentlich gute Anbindung an die überregionalen Verkehrsachsen. Dadurch erhält der Ort ein sehr grosses Potential einer hohen Präsenz und guten Sichtbarkeit von Bauten und Anlagen, welche daraus folgend einen hohen Wiedererkennungswert erlangen können. Diese Kombination kann in hohem Masse zu einer neuen Identität führen. Darüber hinaus erachten wir die grossen zusammenhängenden Bebauungsflächen als grosses Potential. Unser Projekt zielt darauf hin ab, die Standortgunst zu nutzen und eine auf die Bedürfnisse abgestimmte vielschichtige und flexible Baustruktur anzubieten, welche auf der Ostseite des Bahnhofes für unterschiedlichste KMU’s optimal funktioniert und auf der Westseite wertvollen Wohnraum schafft. Durch eine dem Ort entsprechende hohe Dichte und der selbstbewussten, ordnenden Setzung der Volumen erhält der Ort sein Gesicht und seine Identität.

Die Baukörper auf der Ostseite reagieren mit ihren Volumen und Freiräumen auf die beiden prägenden Verkehrsachsen – die Bahnlinie und die Wahlingenstrasse. Auf beide Seiten hin ist dadurch eine Adressbildung möglich. Dazu wird ein entsprechender Freiraum zu Wahlingenstrasse, der auch als Abstellplatz für Autos genutzt werden kann, aufgespannt. Der Platz versteht sich als Pendant zum neuen Bahnhofplatz. Zur Bahnseite werden die Gebäude auf eine parallel zur Bahn laufende Baulinie gesetzt, welche sich im Bereich des Bahnhofplatzes verengt und so eine räumliche Dramaturgie – eine Torsituation – erzeugt. Das hohe Bürogebäude am Bahnhofplatz verstärkt die Bedeutung des neuen Ortes zeichenhaft jedoch in ausbalanciertem Mass. Der Bahnhofplatz spannt sich von der Ostseite des Bahnkörpers zur Westseite auf. Auf dem neuen Bahnhofplatz erhält das alte Bahnhofgebäude eine neue Präsenz als Reminiszenz an vergangene Zeiten. Die Volumen auf der Westseite des Bahnhofes werden auch auf dieser Seite durch eine parallel zur Bahn verlaufende Baulinie geordnet und bilden ein in ihrer Ausformulierung angemessenes via à vis zur Bauarena.

> Projektdokumentation

Arealentwicklung

Ort: Bahnhofsgebiet, Rothenburg Station
Auftraggeber: Gemeinde Rothenburg, Grundeigentümer
Nutzung: Wohnen, Dienstleistung, Gewerbe
Beschaffung: Eingeladener Studienauftrag 1. Rang
Rubrik: Städtebau
Grösse: BGF: 740 000 m², 10% Wohnen
Status: Bebauungsplan
Jahr: ab 2013

Zusammenarbeit: 
Landschaftsarchitektur: 
Fahrni Landschaftsarchitekten, Luzern
TEAMverkehr.zug AG
acasa Immobilienmarketing GmbH

Rothenburg Station weist unverkennbare Potentiale auf, die zukünftig verstärkt werden sollen. Das Bahnhofgebiet von Rothenburg Station verfügt über eine ausserordentlich gute Anbindung an die überregionalen Verkehrsachsen. Dadurch erhält der Ort ein sehr grosses Potential einer hohen Präsenz und guten Sichtbarkeit von Bauten und Anlagen, welche daraus folgend einen hohen Wiedererkennungswert erlangen können. Diese Kombination kann in hohem Masse zu einer neuen Identität führen. Darüber hinaus erachten wir die grossen zusammenhängenden Bebauungsflächen als grosses Potential. Unser Projekt zielt darauf hin ab, die Standortgunst zu nutzen und eine auf die Bedürfnisse abgestimmte vielschichtige und flexible Baustruktur anzubieten, welche auf der Ostseite des Bahnhofes für unterschiedlichste KMU’s optimal funktioniert und auf der Westseite wertvollen Wohnraum schafft. Durch eine dem Ort entsprechende hohe Dichte und der selbstbewussten, ordnenden Setzung der Volumen erhält der Ort sein Gesicht und seine Identität.

Die Baukörper auf der Ostseite reagieren mit ihren Volumen und Freiräumen auf die beiden prägenden Verkehrsachsen – die Bahnlinie und die Wahlingenstrasse. Auf beide Seiten hin ist dadurch eine Adressbildung möglich. Dazu wird ein entsprechender Freiraum zu Wahlingenstrasse, der auch als Abstellplatz für Autos genutzt werden kann, aufgespannt. Der Platz versteht sich als Pendant zum neuen Bahnhofplatz. Zur Bahnseite werden die Gebäude auf eine parallel zur Bahn laufende Baulinie gesetzt, welche sich im Bereich des Bahnhofplatzes verengt und so eine räumliche Dramaturgie – eine Torsituation – erzeugt. Das hohe Bürogebäude am Bahnhofplatz verstärkt die Bedeutung des neuen Ortes zeichenhaft jedoch in ausbalanciertem Mass. Der Bahnhofplatz spannt sich von der Ostseite des Bahnkörpers zur Westseite auf. Auf dem neuen Bahnhofplatz erhält das alte Bahnhofgebäude eine neue Präsenz als Reminiszenz an vergangene Zeiten. Die Volumen auf der Westseite des Bahnhofes werden auch auf dieser Seite durch eine parallel zur Bahn verlaufende Baulinie geordnet und bilden ein in ihrer Ausformulierung angemessenes via à vis zur Bauarena.

to top