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Arealentwicklung

Die ehemalige Baumschule hat sich über Jahre in eine Parklandschaft mit wertvollem und erhaltenswertem Baumbestand transformiert. Nördlich wird der Park vom grossflächigen Waldgebiet räumlich gefasst. Dieser einzigartige Ort soll in seinem Charakter erhalten bleiben und mit einer massvoll verdichteten Wohnbebauung in eine neue Nutzung überführt werden.

Zwischen der feinkörnigen Siedlungsstruktur im Südwesten, den grossteiligen Bauten im Süden und dem Waldrand im Norden ergänzt ein neues Bebauungsmuster mit unverwechselbarem Eigencharakter die heterogene Siedlungsstruktur. Die Setzung der drei in der Höhe gestaffelten Häuser ermöglicht für alle Wohneinheiten eine uneingeschränkte Fernsicht ohne direkten Blickbezug zur eigenen Nachbarschaft. Die auf den ersten Blick frei erscheinende Anordnung ist in Bezug auf Sichtachsen, Distanzen und Wahrnehmbarkeit des Hanges präzise austariert. Eine ideale Besonnung und Aussichtssituation wird mit der zweiseitigen Übereck-Ausrichtung geschaffen. Die starke Gliederung der Bauten bricht optisch deren Massstab und vermittelt zwischen den kleinteiligen Einfamilienhäusern im Westen und den grösseren Bauten im Süden. Die entstehenden Freiräume greifen ineinander und bilden eine zusammenhängende Parklandschaft. Durch die Stellung der Häuser entsteht ein fliessender Grünraum und die prägnante Topografie bleibt spürbar.

Arealentwicklung

Die ehemalige Baumschule hat sich über Jahre in eine Parklandschaft mit wertvollem und erhaltenswertem Baumbestand transformiert. Nördlich wird der Park vom grossflächigen Waldgebiet räumlich gefasst. Dieser einzigartige Ort soll in seinem Charakter erhalten bleiben und mit einer massvoll verdichteten Wohnbebauung in eine neue Nutzung überführt werden.

Zwischen der feinkörnigen Siedlungsstruktur im Südwesten, den grossteiligen Bauten im Süden und dem Waldrand im Norden ergänzt ein neues Bebauungsmuster mit unverwechselbarem Eigencharakter die heterogene Siedlungsstruktur. Die Setzung der drei in der Höhe gestaffelten Häuser ermöglicht für alle Wohneinheiten eine uneingeschränkte Fernsicht ohne direkten Blickbezug zur eigenen Nachbarschaft. Die auf den ersten Blick frei erscheinende Anordnung ist in Bezug auf Sichtachsen, Distanzen und Wahrnehmbarkeit des Hanges präzise austariert. Eine ideale Besonnung und Aussichtssituation wird mit der zweiseitigen Übereck-Ausrichtung geschaffen. Die starke Gliederung der Bauten bricht optisch deren Massstab und vermittelt zwischen den kleinteiligen Einfamilienhäusern im Westen und den grösseren Bauten im Süden. Die entstehenden Freiräume greifen ineinander und bilden eine zusammenhängende Parklandschaft. Durch die Stellung der Häuser entsteht ein fliessender Grünraum und die prägnante Topografie bleibt spürbar.

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