Filter

Wohnüberbauung

Die Parzelle liegt am nördlichen Siedlungsrand von Ruswil. Dieser Landschaftsraum bildet den Hintergrund der Pfarrkirche St. Mauritius, welche zu den wertvollsten Sakralbauten der Region gehört und eine starke Präsenz im Dorfbild von nationaler Bedeutung aufweist. Mit der geplanten Bebauung der bisher landwirtschaftlich genutzten Landschaft erfährt das Siedlungsgebiet eine Erweiterung, welche einen äusserst sensiblen Umgang verlangt.

Die städtebauliche Leitidee des Projekts stärkt die Verwebung von Siedlung und unverbauter Landschaft. Das Babauungskonzept sieht vor, den klar definierten Siedlungsrand im Norden um eine Reihe zu erweitern. Unabhängig davon werden zwei Häusergruppen entwickelt, welche sich in ihrer Typologie an den Gehöftbebauungen der umliegenden Landschaft orientieren. Mit dieser punktuellen Setzung gelingt es in der Mitte der Parzelle einen grosszügigen Landschaftsraum zu erhalten, welcher als Erschliessungszone und Aufenthaltsbereich dient. Die Häuser orientieren sich in ihrer Ausrichtung am natürlich gewachsenen Hangverlauf. Die kompakte Anordnung der Einfamilienhäuser hingegen wird als Erweiterung der Siedlung verstanden und die Fassaden entsprechend orthogonal zur bestehenden Bebauungsstruktur gesetzt.

Wohnüberbauung

Die Parzelle liegt am nördlichen Siedlungsrand von Ruswil. Dieser Landschaftsraum bildet den Hintergrund der Pfarrkirche St. Mauritius, welche zu den wertvollsten Sakralbauten der Region gehört und eine starke Präsenz im Dorfbild von nationaler Bedeutung aufweist. Mit der geplanten Bebauung der bisher landwirtschaftlich genutzten Landschaft erfährt das Siedlungsgebiet eine Erweiterung, welche einen äusserst sensiblen Umgang verlangt.

Die städtebauliche Leitidee des Projekts stärkt die Verwebung von Siedlung und unverbauter Landschaft. Das Babauungskonzept sieht vor, den klar definierten Siedlungsrand im Norden um eine Reihe zu erweitern. Unabhängig davon werden zwei Häusergruppen entwickelt, welche sich in ihrer Typologie an den Gehöftbebauungen der umliegenden Landschaft orientieren. Mit dieser punktuellen Setzung gelingt es in der Mitte der Parzelle einen grosszügigen Landschaftsraum zu erhalten, welcher als Erschliessungszone und Aufenthaltsbereich dient. Die Häuser orientieren sich in ihrer Ausrichtung am natürlich gewachsenen Hangverlauf. Die kompakte Anordnung der Einfamilienhäuser hingegen wird als Erweiterung der Siedlung verstanden und die Fassaden entsprechend orthogonal zur bestehenden Bebauungsstruktur gesetzt.

to top