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Wohn-/Pflegezentrum

Ort: Lippenrüti, Neuenkirch
Rubrik: Öffentliche Bauten/Pflegeheim
Beschaffung: Wettbewerb 1. Rang
Grösse: Ersatzneubau und Erweiterung mit 30 Zimmern, Aufenthaltsräumen, geschützter Wohngruppe, Eingangshalle und Bewohner-Dienstleistungsräumen
Jahr: 2018

Der Ersatzneubau orientiert sich klar an der Stellung des ehemaligen Bürgerheims. So bleibt sowohl die ortsbauliche Präsenz des prägnanten Gebäudekörpers wie auch die Auszeichnung des Ortes in der Fernwirkung bestmöglich erhalten. Der Neubau legt sich winkelförmig um den Sockel des Altbaus und schliesst präzise an die Fassadenfluchten des bestehenden Westflügels an. In seiner Wahrnehmung zeigt sich der Baukörper als klares, stattliches, in den Hang gesetztes Volumen. Auch bei der Gliederung und Gestaltung der Fassaden zeigt sich beim Neubau eine respektvolle Auseinandersetzung mit seinem «Vorgänger». Diese erfolgt über eine zeitgemässe Neuinterpretation der Regelhaftigkeit klassischer Gestaltungselemente des alten Bürgerheims.

Die Zufahrts- und Eingangssituation wird geklärt indem die Achse der Zufahrtsallee nicht mehr frontal auf das Hausportal, sondern in den vom winkelförmigen Neubau gefassten Hof führt. Ein prägendes Element dieses Ankunftshofes bildet auch der verandenartige Bewohnergarten, der räumlich durch das Gebäude und eine Pergola gefasst ist. 

Wohn-/Pflegezentrum

Ort: Lippenrüti, Neuenkirch
Rubrik: Öffentliche Bauten/Pflegeheim
Beschaffung: Wettbewerb 1. Rang
Grösse: Ersatzneubau und Erweiterung mit 30 Zimmern, Aufenthaltsräumen, geschützter Wohngruppe, Eingangshalle und Bewohner-Dienstleistungsräumen
Jahr: 2018

Der Ersatzneubau orientiert sich klar an der Stellung des ehemaligen Bürgerheims. So bleibt sowohl die ortsbauliche Präsenz des prägnanten Gebäudekörpers wie auch die Auszeichnung des Ortes in der Fernwirkung bestmöglich erhalten. Der Neubau legt sich winkelförmig um den Sockel des Altbaus und schliesst präzise an die Fassadenfluchten des bestehenden Westflügels an. In seiner Wahrnehmung zeigt sich der Baukörper als klares, stattliches, in den Hang gesetztes Volumen. Auch bei der Gliederung und Gestaltung der Fassaden zeigt sich beim Neubau eine respektvolle Auseinandersetzung mit seinem «Vorgänger». Diese erfolgt über eine zeitgemässe Neuinterpretation der Regelhaftigkeit klassischer Gestaltungselemente des alten Bürgerheims.

Die Zufahrts- und Eingangssituation wird geklärt indem die Achse der Zufahrtsallee nicht mehr frontal auf das Hausportal, sondern in den vom winkelförmigen Neubau gefassten Hof führt. Ein prägendes Element dieses Ankunftshofes bildet auch der verandenartige Bewohnergarten, der räumlich durch das Gebäude und eine Pergola gefasst ist. 

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