Neubau Gartensiedlung Erlen 3. Etappe, Jona | GKS Architekten AG

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Neubau Gartensiedlung Erlen 3. Etappe Jona

Zwei präzise gesetzte Bauvolumen komplettieren die Gartensiedlung Erlen zu einer Einheit, welche zum Kernstück der Oberen Langrüti wird. Die neuen Wohngebäude orientieren sich in ihrem Massstab an den bestehenden Gebäuden der Gartensiedlung Erlen. Die Aussenräume der Siedlung werden durch die neuen Bauten gefasst. Im Inneren der Siedlung entstehen zwei Hofräume: eine Promenade als siedlungsöffentlicher Erschliessungsraum und ein lichter Hain von Bäumen und Sträuchern als nicht aktiv genutzter Siedlungsgarten.

Der neue Zugang im Westen nimmt Besucher und Bewohner in Empfang und führt sie in die innere Welt der Gärten, Wege und Plätze, welche die gesamte Anlage durchzieht und mit dem bestehenden Erlenquartier im Osten verknüpft. Das verwobene Wegsystem, die locker verteilten Baumgruppen und das üppige Grün gliedern den Freiraum der Siedlung. Der motorisierte Individualverkehr der Wohnanlage wird an der neu entstehenden Quartierstrasse im Westen direkt abgenommen und unterirdisch zu den Wohnhäusern geführt, wodruch eine verkehrsfreie Begegnungszone im oberirdischen Bereich entsteht.

Die offene Siedlung mit grossen, zusammenhängenden Freiräumen bietet ein attraktives Wohnungsangebot für Menschen, welche den Wunsch nach zeitgemässem Wohnen in einer urbanen aber doch ländlichen Umgebung suchen. Verschiedenartige Wohnungstypen reihen sich in unterschiedlichster Art aneinander. Geschosswohnungen, überhohe Wohnungen, Duplex-Wohnungen, reihenhausähnliche Maisonetten, Dachwohnungen mit Oblichtern etc. verbinden sich zu einem dichten, typologischen Gefüge. Der grösste Teil der Wohnungen sind mehrseitig orientiert und erhalten je nach Lage individuelle, spannende Durchblicke, Ausblicke Belichtungssituationen und Aussenraumbezüge.

Schweizer Holzb Logo
Auszeichnung:
Herkunftszeichen Schweizer Holz
von LIGNUM Holzwirtschaft Schweiz

Direktauftrag, Generalplaner
Ort: Steinackerstrasse, Jona
Auftraggeber: Ontano AG, Ebnat-Kappel
Nutzung: 46 Wohneinheiten
Realisierung: 2010 bis 2016

Zusammenarbeit:
Ghisleni Planen Bauen GmbH, Rapperswil
Landschaftsarchitektur: Fahrni Landschaftsarchitekten GmbH, Luzern
Farbkonzept: Angelika Walthert, dipl. Bildende Künstlerin HGK, Luzern